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Wasseraktivitäten

Scuba Tauchen in Polynesien

Was sollten Sie mitbringen?

  • Von Mai bis Oktober beträgt die Meerestemperatur ca. 25 ° C (packen Sie einen 5,5 mm Neoprenanzug ein) und 30 ° C während des restlichen Jahres (3 mm Tauch Shorts sind ausreichend, aber ein Neoprenanzug wird für besseren Schutz gegen Schnitte von Korallen empfohlen).
  • Ihren Tauch-Schein, Nachweis der Krankenversicherung und Sport-Zertifizierungen: Bevor Sie abreisen, empfehlen wir Ihnen eine zusätzliche Personenschäden-Versicherung, die, falls nötig, die Kosten für die Rückführung abdecken wird.

Die meisten Tauchzentren stellen Tauchausrüstung kostenlos zur Verfügung. Wir empfehlen, dass Unterwasser-Fotografen eine Kamera mit Weitwinkel-Objektiv mitbringen (für Nahaufnahmen von Haien, Mantas, Delfinen, Walen, usw.).
Air Tahiti, die lokale Airline, erlaubt 5 kg Übergepäck pro Taucher bei Vorlage einer Bescheinigung beim Check-in.

Erforderliches Tauch-Level

Die meisten Tauchgänge können von Tauchern mit Level 1 oder einem Open Water-Zertifikat, das das Tauchen bis zu einer Tiefe von 29 Metern genehmigt, gemacht werden. Für Anfänger oder nicht zertifizierte Taucher sind Versuchs-Tauchgänge oder Schulungskurse vorgesehen und werden von allen verfügbaren Tauchzentren angeboten (es dauert zwei bis drei Tage bis man Level 1 erreicht und vier bis fünf Tage für die Open Water-Zertifizierung).

Erfahrene Taucher werden Dinge finden, um ihre Neugier in jeder Tiefe und auf jeder Insel zu befriedigen, denn Französisch-Polynesien bietet eine Vielzahl von Tauchplätzen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, wie man den Auftrieb kontrolliert, vor allem auf den Tuamotu-Inseln, wo der Einstiegspunkt oft ein sehr tiefer Ozean ist, mit potenziell starken Strömungen.

Zertifizierungen

Eine international anerkannte Zertifizierung (AOI, CMAS, ANMP, CEDIP, FFESSM, SSI, NAUI, etc.) ist akzeptabel. Taucher müssen ihre Ausbildungsnachweise, Nachweise der Krankenversicherung (nicht obligatorisch, aber sehr empfehlenswert) und einen Taucherschein bei der Anmeldung in einem Tauchzentrum vorlegen. Die meisten Tauchzentren bieten Ausbildungen auf allen Ebenen sowie CMAS und PADI Specials.

Tauchzentrum – Nützliche Informationen

Kostenloser Transfer zwischen dem Hotel / Gasthaus und Zentrum. Die meisten Tauchlehrer sind zweisprachig (Französisch / Englisch) und einige sprechen ein wenig Japanisch, Deutsch und Spanisch. Einige Tauchschulen bieten Tauchgänge mit Nitrox oder Trimix Atemgas oder geschlossenen Kreislaufgeräten an. Die Tauchzentren sowie deren Taucher haben Versicherungsschutz mit Haftpflicht.

Sicherheit

Tahiti hat eine Mehrbettdruckkammer im Taaone Hospital in Tahiti. Ein speziell ausgebildetes Notfall-Team ist ständig bereit. Sollte auf einer der Inseln ein Notfall auftreten, ist eine schnelle Reaktion und medizinische Evakuierung mit einem Spezialflugzeug gewährleistet.
Alle Tauchzentren werden von der Regierung von Französisch-Polynesien lizenziert und mit Sauerstoff-Therapie-Geräten ausgestattet. Tauchzentren sind auch für Notfälle ausgerüstet und geschult.
Wegen der Dekompression dürfen Taucher nach einem Tauchgang für mindestens 12 Stunden nicht an Bord eines Flugzeugs gehen (vor dem Einsteigen in einen internationalen Flug werden 24 Stunden benötigt, unabhängig vom eingesetzten Flugzeug).

Fische und Meeressäuger sieht man das ganze Jahr über

Pelagische Fuchshaie, Riffhaie, Sandbankhaie, Zitronenhaie , Hammerhaie, Delfine, Regenbogenläufer, Meeresschildkröten, Napoleon Fische, gefleckte Adlerrochen, gewöhnlicher Adlerrochen, Barrakudas, Muränen, Rochen und andere tropischen Fische.

  • Juni: Zackenbarsch-Laiche in Fakarava.
  • Juni bis Oktober: Fülle von Mantarochen.
  • Juli bis November: Buckelwale.
  • Dezember bis März: Fülle von Hammerhaien und Mantarochen-Schulen.
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