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Kultur

Schwarze Tahiti-Perle

Die Tahiti Perle kommt in den verschiedensten Farben, Formen und Schattierungen vor. Unvergleichlich und unwiderstehlich trägt sie in ihrer Heimat Französisch Polynesien den Namen „poe rava“, die seltene Perle.


Die Tahiti Perle wächst in einer bestimmten Art von Austern heran, der Pinctada Margaritifera, die im warmen Ozean in Französisch Polynesiens gedeiht.

In den letzten 40 Jahren ist die Perlenkultur auf den Französisch Polynesischen Inseln, insbesondere aber auf den Tuamotu-Gambier Inseln, mit großen Schritten vorangeschritten.



© Raymond SAHUQUET  

Die Perlenzucht ist ein langandauernder Prozess. Selbst nach vier Jahren intensiver und aufmerksamer Beobachtung und Versorgung produzieren die Austern nur wenige verkäufliche Perlen. Runde Perlen sind bereits sehr kostbar, die makellosen hingegen von unschätzbar hohem Wert.

Der Glanz und ihre Einzigartigkeit machen diese Perlen zu legendärem Schmuck. Sie faszinieren mit ihren vielen verschiedenen Formen und leuchtenden Farben.

Obwohl sie meist die „Schwarze Perle“ genannt wird, kann sie die verschiedensten Farben annehmen: Von hellgrau bis elfenbein oder mit pinken, lagune-blauen, grünen oder goldenen Schattierungen. Die unendliche Farbbreite ist das Ergebnis natürlicher Alchemie. Temperatur, Tiefenlage, die Farbe der Auster, sowie Salz- und Mineralgehalt des Wassers, sind nur einige der für die einzigartige Farbgebung verantwortlichen Kriterien.



Mit diesem Artikel möchte Tahiti Tourisme die unglaubliche Geschichte einer der größten Schätze Französisch Polynesiens mit Ihnen teilen. Von ihrer Entdeckung bis hin zum Zuchtverfahren werden Sie nicht nur alles darüber erfahren was Sie über die Tahiti Perle wissen müssen, sondern auch wie Sie die wertvollsten Perlen der Welt erkennen können.

 

 

DER URSPRUNG

Eine der romantischsten Legenden Französisch Polynesiens besagt, dass der Mond den gesamten Ozean mit Licht flutet, um so die Austern an die Wasseroberfläche zu locken und diese mit dem gesegneten Tau der Götter zu durchtränken. Durch diese Vereinigung werden neue Perlen geboren.


Eine weitere Französisch Polynesische Sage erzählt, dass unsere Austernden Namen „Te Ufi“ tragen, den Namen der Tochter Okanas, dem Küstengeist, und Varo, dem Geist des Sandes. Der Sage nach hat Te Ufi immer die schönsten Kleider getragen, die genauso leuchtend waren, wie das farbenfrohe Schuppenkleid in dem sie als Fisch wiedergeboren wurde.

© T. Zysma

Sie war so wunderschön, dass Oro, der Gott des Friedens und der Fruchtbarkeit, auf einem Regenbogen reitend hinab zur Erde kam um ihr, als ein Geschenk an die Menschheit, eine Perle überreichte. Das farbenfrohe Leuchten der Perle spiegelt Te Ufi´s Kleid und zugleich den Regenbogen wieder.

 

© Gregoire LE BACON

 

Von allen in Französisch Polynesien produzierten Perlen stammen 99% aus nur zwei Archipelen: den Tuamotus und den Gambier-Inseln. Diese Inseln und Atolle liegen verteilt im Pazifischen Ozean, östlich von Tahiti. Auf 27 Atollen findet man hier private und organisierte Perlenfarmen. Die Perlen-Austern wachsen und gedeihen nur in den saubersten und reinsten Lagunen. Nur in wirklich klarem Wasser kann die Tahiti Perle, unser ozeanischer Schatz, entstehen.

Um Verschmutzung und Kontaminierung aus der industriellen Welt vorzubeugen sind diese Atolle nur beschränkt zugänglich. Sie liegen fern ab der touristischen Routen und sind nur mit einem Boot oder einem kleinen Wasserflugzeug zu erreichen. Die meisten Perlenfarmen sind unabhängig, pflanzen ihr eigenes Gemüse an und besitzen zudem ihre eigenen Hühner.



DIE ENTSTEHUNG DER TAHITI PERLE


In ihrem natürlichen Zustand formt und entwickelt sich eine Perle, wenn ein Sandkorn oder ein anderer kleiner Fremdkörper in die Schale eindringen. Die Auster deckt dann den "Eindringling" mit mehreren Schichten Perlmutt ab, die wiederum eine Perle bilden. Dieser Prozess dauert einige Jahre und ist extrem selten, so muss man zwischen 15.000 und 20.000 Perlmuscheln öffnen, um eine "natürliche" Perle zu finden. Ab dem neunzehnten Jahrhundert wurde intensive Fischerei in den Lagunen der Tuamotu- und Gambier-Inseln betrieben, nicht nur um Austern zu fangen, sondern auch um die berühmten schwarzen Perlen zu finden.

Wie Sie sich wohl vorstellen können, hat nur ein echter Glückspilz eine Perle entdeckt. Aus diesem Grund versuchen Perlenfarmer heute diesen natürlichen Prozess zu imitieren und zu kontrollieren.

 Französisch Polynesien hat während der 60er Jahre einen Implantationsprozess aus Japan importiert: Anstatt nämlich drauf zu warten, dass ein Sandkorn ganz zufällig in die Auster fällt, pflanzen Experten ein Implantat, in die bereits reifen Austern ein. Dieses runde Transplantat wird als Nukleus bezeichnet und kann ganz unterschiedlich groß sein. Die Auster umschließt das kugelförmige Transplantat und so entsteht dann eine immer größer werdende Perle. Die besten Perlen entstehen, wenn man ein Implantat der Mississippi-Muschel verwendet.

 © TAHAA


DIE MUTTER DER PERLEN

Als 1830 der englische Wissenschaftler Hugh Cuming Französisch Polynesien besuchte, entdeckte er eine gigantische Auster, der er den Namen “Pinctada Margaritifera” verlieh.

Pinctada zählt zur Gattung der Salzwasser-Muscheln. Die Margaritifera trägt den Namen „Schwarzlippige Perlmuschel“ und misst ausgewachsen, bei einem Gewicht von bis zu 5kg, zwischen 25 und 30 cm. Ohne Ausnahme stammen alle Polynesischen Perlen nur von dieser Austernart ab.

Ihre unübertroffen schönen Perlen sind heute weltweit in aller Munde und Pinctada Margaritifera werden häufig zur Herstellung von Perlenanhängern, Knöpfen und anderem Schmuck verwendet. 

Das französische Wort „nacre“ hat seinen Ursprung im persischen Wort „Nakar“ und bedeutet das „glänzende Ornament“.         

© TAHAA        


                                


DIE BEDEUTUNG DES MENSCHEN AUF DER PERLENFARM

 

Die Perlenmuscheln werden mit Hilfe von Unterwassergerüsten, den sogenannten Kollektoren, gezüchtet.
Diese Kollektoren wurden extra zu diesem Zwecke hergestellt und werden während der Brutzeit nahe der reifen Austern platziert, um deren Larven einzufangen.

Junge Muscheln klammern sich an die Kollektoren, bleiben für ein bis zwei Jahre im Wasser und verwandeln sich dann in ein junges Nakar. Anschließend werden die Kollektoren zurück zur Perlenfarm gebracht.

Während ihres Lebens werden die Austern mehrfach verpflanzt und können so einige Perlen produzieren. 

 

 

 © Gilles DIRAIMON 

Eine zeitintensive und sorgfältige Arbeit


Die Vorbereitung
Mit rund zwei bis drei Jahren sind Austern etwa 12 cm lang. Nun sind sie reif und bereit für die Einpflanzung und können von ihrer Station gelöst werden. Die meisten Perlenfarmen liegen hierfür direkt an Piers um den Arbeitern den Zugang zu erleichtern. Das Einpflanzen ist ein kleines Kunstwerk: Zunächst wird die gesamte Auster gereinigt um Parasiten und Keime zu beseitigen. Der Einpflanzungsprozess an sich wird von einem Experten übernommen und darf nicht länger als 30 Sekunden dauern.

Nun wird die Muschel leicht geöffnet, gerade so weit, dass die kleinen Werkzeuge hineinpassen, ohne das Weichtier zu verletzen. Beim Öffnen von mehr als 1,5 cm bestünde bereits das Risiko den Muskel zu beschädigen und die Auster zu töten.

 

 © Gregoire LE BACON

 


Der eigentliche Eingriff
Aus einer Reihe von gesunden Perlmuscheln wird nun die eine gewählt, die geopfert wird, um das Transplantat zur Verfügung zu stellen. Ihr werde winzige Teilchen entnommen und eingelagert um später in die anderen Austern eingepflanzt zu werden.

Begonnen wird mit dem Einschneiden der Geschlechtsteile der Auster. So kann ein Hohlraum erzeugt und das runde Transplantat eingepflanzt werden. Nun wird die Auster wieder geschlossen und in einem Kasten gelagert, damit die Transplantate nicht wieder herausrutschen können. In einzelne Beutel gelegt, um den Nukleus nicht zu verlieren sollte er einmal hinausfallen, finden die Austern nun ihren Weg zurück ins Meer. Durch dieses Vorgehen wissen die Farmen welche der Austern eine Perle produzieren werden und welche nicht.

Etwa nach 18 weiteren Monaten kann die Perle nun aus der Auster genommen werden. Wenn durch das erste Transplantat eine schöne Perle entstanden ist, bedeutet dies, dass sich das Perlmutt noch immer in einem guten Zustand befindet und ein weiteres Transplantat eingefügt werden kann, um eine neue Perle zu erzeugen. Hier wählt der Experte einen Nukleus, dessen Größe etwa der des alten entspricht und platziert es an genau der gleichen Stelle. Weitere 18 Monate vergehen und der Prozess wiederholt sich - bei jedem Mal kann eine größere Perle entnommen werden.

© R SAHUQUET

Einige Perlenfarmen können bis zu vier Mal von der gleichen Auster ernten und das bei Perlen bis zu 15mm Größe. 

Besonders selten sind Perlen einer Größe von 18mm. Hier dauert der gesamte Prozess länger: Es sind etwa 2,5 bis 3 Jahre bis zum ersten Eingriff mit anschließenden viert weiteren Zyklen von 18 bis 24 Monaten bis zur letztlichen Ernte. Der Versuch, den gesamten Prozess durch das Einpflanzen einer von Beginn an größeren Transplantation abzukürzen, scheiterte. 

 

 © Gregoire LE BACON

 

Die geernteten Perlen werden bemessen, gewogen, nach Form sortiert und danach bewertet, inwiefern sie zur Schmuckherstellung geeignet sind. Dies ist der Beginn eines neuen Lebens. Die perfekte Verbindung zwischen Mensch und Natur!

 

 

 

FORMEN UND FARBEN DER PERLEN 

Die Schwarze Tahiti Perle ist erst seit etwa 30 Jahren auf dem Schmuckmarkt vertreten. Nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch aufgrund ihrer dunklen Farbe mit besonderen Schattierungen und Untertönen hat die Schwarze Tahiti Perle ein absolut positives Image. Obwohl sie bekannt sind als die Tahiti-Perlen, sollten sie doch eigentlich Polynesische Perlen genannt werden.

Zudem hat die Schwarze Tahiti Perle einen beachtlich hohen Marktwert. Sie sind größer als die meisten Perlen, haben beindruckende Farben, Schattierungen und Töne und ihr Produktionsprozess dauert länger als bei anderen Perlenarten. Ihr vergleichsweise hoher Wert kommt zusätzlich durch die hohe Nachfrage und dem geringen Angebot zustande, denn es gibt weitaus weniger Tahiti-Perlen als Akoya-Perlen,(Japanische Perlen). 

 

 

 


- Runde Perlen sind perfekt kugelförmig. Die Toleranz vom Kreisdurchmesser beträgt weniger als 2 %.

- Nahezu runde Perlen (SR) sind fast kugelförmig. Sie haben eine abweichende Toleranz zwischen 2% und 5%.

- Tropfenperlen (CD) und ovale Perlen (OV) sind symmetrisch und Tränen- oder Birnenförmig. Sie eignen sich toll für Anhänger und Ohrringe.

- Knopfperlen (BT) sind ebenso symmetrische Perlen, die bis zu einem gewissen Grad abgeflacht sind.

- Semi-Barock Perlen (SB) besitzen eine Umdrehungsaxe, passen aber hier nicht in die anderen Kategorien.

- Barock Perlen (BQ) haben keine besondere Form und können unregelmäßig sein.

- Die „Circled bead“-Perle (CL) ist von einem oder mehreren Ringen gekennzeichnet.

(Informationen aus Beratung von 2005-42)

 


Tahiti-Schwarz, die Farbe der Tahiti-Perle, ist der ausschlaggebendste Grund für ihren hohen Wert. Es gibt drei verschiedene Farbgruppen:

- Violett - Grau mit verschiedenen dunklen Violett-Tönen

- Peacock - Dunkelgrün / grau in grau - blau mit violett oder rosa Akzent

- Gelblich-grün bis hin zu grünlich-gelb

 



Jede Auster produziert andersfarbige Perlen, ganz abhängig von der in der Muschel stattfindenden chemischen Reaktion.

Die meisten Farmbesitzer glauben, dass das Ergebnis in ganzen 80% vom Transplantat, genauer gesagt von seiner Form und Qualität abhängt. Deshalb wird er mit sehr großer Sorgfalt ausgewählt. 

Andere wiederum gehen davon aus, dass die Perlenform von ihren Umgebungsfaktoren bestimmt wird: Dem Salzgehalt des Wassers und anderen mineralischen Inhalten, Quantität und Qualität der Nahrungsmittel sowie der Tiefe.

Neben Farbe und Form kann auch der Perlglanz von Perle zu Perle unterschiedlich sein. Die Perlen werden aufgrund ihrer Reflexion eingeordnet in Kategorien zwischen „ausreichend“ und „exzellent“.

 


PERFEKTE QUALITÄT 

Die meisten Tahiti-Perlen haben einige Flecken und Makel. Die Anzahl der Mängel variiert stark zwischen den einzelnen Perlen. Die meisten Perlen haben aber einen Makel, der bei der Befestigung kaschiert wird.

Die wenigen perfekten Perlen werden „Top Gems“ genannt.

Wurde eine Perle bereits Teil eines Schmuckstücks kann es nicht mehr als Top Gem bezeichnet werden, dann kann nicht mehr bewiesen werden , dass die Perle wirklich makellos ist.

Für den Perlenmarkt in Französisch Polynesien wurden einige Regeln festgelegt:

Zunächst müssen alle Perlen mindestens 0.8 mm messen, um als Tahiti-Perle verkauft werden zu dürfen. Desweiteren bestimmt die Perlenoberfläche (Makel und Glanz) die weitere Einstufung:

 

a. Die positive Bewertung der Oberflächenbeschaffenheit hängt von einer glatten und mangelfreien Oberfläche ab. Einstiche, Hohlstellen, Kratzer, Furchen, Rillen, Erhebungen, organische Ablagerungen, Calcit Ablagerungen oder andere Schönheitsfehler beeinflussen das Ranking.

 

b. Durch den Glanz oder Schimmer einer Perle kann die Reflexion der Oberfläche eingestuft werden. Anhand der Reflexion können Durchmesser und Beschaffenheit des Perlmutts beschrieben werden.

 

Kategorie „Perfekt“ - Perle ohne Makel. Exzellenter Glanz.

Klasse A - Perle mit mindestens 90% perfekter Oberfläche. Kleine Oberflächenmakel bis zu 10% werden akzeptiert. Die Perle könnte einen etwas tieferen Mangel besitzen. Der Glanz muss sehr schön sein.

 

Klasse B - Perle mit mindestens 70% perfekter Oberfläche. Kleine Oberflächenmakel zu 30% werden akzeptiert. Die Perle könnte zwei etwas tiefere Makel besitzen. Der Glanz muss schön sein.

 

Klasse C – Perle mit mindestens 40% perfekter Oberfläche. Auf der verbleibenden Oberfläche können leichte Makel auftreten. Die Perle könnte bis zu 10% tiefere Makel besitzen. Es muss etwas Glanz vorhanden sein.

 

Klasse D - Perle mit leichten Mängeln an mehr denn 60% der Oberfläche und bis zu 20% tieferen Mängeln und / oder weißen Flecken. 

  © Gregoire LE BACON

 

EINE EINZIGARTIGE PERLE

Aufgrund der vielen verschiedenen Farben, Formen und Größen ist es nicht ganz einfach zwei identische Perlen zu finden. Zur Paarfindung sind professionelle Kenntnisse erforderlich.

Das Auswählen der einen, richtigen Perle ist also keine einfache Aufgabe. Am sichersten ist es hierbei auf die Empfehlung der professionellen Verkäufer zu hören. Auf der anderen Seiten können Sie auch einfach frei mit ihrem Herzen entscheiden und die beiden Perlen wählen, die nach Ihrem Geschmack sind.

Ihre vielen Eigenschaften machen es nicht einfach einen allgemeinen Leitfaden zur Wahl der richtigen Perlen zu entwickeln. In jedem Fall aber wird es wärmstes empfohlen nach einem Zertifikat, dass die echte Herkunft aus Französisch Polynesien, Größe, Form und Farbe bestätigt, zu fragen.

In Papeete, Tahiti, gibt es das „Center of the Pearl of Information“. Hier können Sie vieles über die Tahiti Perle erfahren, an Perleneinführungen teilnehmen und somit beim Kauf der Perlen bestem Wissens und Gewissen sein. 


Telefon : (689) 87 79 36 14

 

DIE PFLEGE DER AUßERGEWÖHNLICHEN SCHÖNHEIT

Die Tahiti Perle besteht zu 95% aus Aragonit-Kristallen. Um den Glanz der Perle zu bewahren bedarf sie etwas Pflege.

- Bewahren Sie die Perlen in einer feuchten Umgebung auf.

- Lassen Sie die Perlen nicht mit Chemikalien in Berührung kommen. Sie dürfen Parfum tragen, aber  warten Sie einen Moment zwischen dem Auftragen des Parfums und dem Anlegen der Perlen.

- Eine Perle trägt man regelmäßig, da sie sich über die Haut wieder Feuchtigkeit verschafft

- Entfernen Sie regelmäßig Schweißrückstände mit einem weichen Tuch

- Reinigen Sie die Perle mit Mineralöl um Sie wieder zum Scheinen zu bringen 

 

 

EIN FRANZÖSISCHER VERBAND FÜR AUFMERKSAMKEIT UND SCHUTZ DER KULTUR DIESES REICHTUMS

Jeanne Lecourt, Präsident des FSW, arbeitet an der Seite von Marcelle Howard, um internationale Beteiligte und Partner zusammenzubringen für die Sensibilisierung der Regierung im Schutze dieses seltenen, französischen Schätze.

Sie engagieren sich, den Verkauf des polynesischen Juwels anzukurbeln, organisieren Studienfahrten und unterstützen Juweliere und ihre Vertriebsteams bei der Vermarktung der Perlen. Darüber hinaus überwachen Sie jeglichen Missbrauch des Namens und Images der Tahiti-Perle. Und auch das Informieren der Mitglieder über alle relevanten lokalen und internationalen Entwicklungen der Perlenindustrie zählt zu ihren Aufgaben. 

 

Kontakt: fppfpolynesie2014@gmail.com / Facebook: pearl Federation of French Polynesia.

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